Protokoll vom 28.10.

Themen der Stunden:
– Hausaufgabenbesprechung
– Hörspiel des ersten Teils (Seite 9 bis 10)
– Analysieren des ersten Teils:
-> der Erzähler nimmt auf den ersten Seiten eine warnende Haltung ein, außerdem wird hier die allgemeine Handlung beschrieben. Es werden keine Protagonisten genannt, was untypisch für einen Roman ist. Es liegt eine apokalyptische Grundstimmung vor.
Im ersten Abschnitt auf Seite 9 werden die Emotionen sowie die Atmosphäre, welche nach dem Krieg vorliegt beschrieben. Beispielsweise unterstreichen die Naturgewalten Donner, Hagel und Sturm (S.9 Z.2) die Angst der Menschen. Ebenso werden hier die Sinne angesprochen: Fühlen -> Hagel (S.9 Z.2); Sehen -> Auguren (S.9 Z.6); Hören -> Donner (S.9 Z.2).
‘Noch waren die Bombenschächte der Flugzeuge leer.’ (S.9 Z.5-6) weist auf die Angst der Menschen vor einem dritten Weltkrieg hin. Die Auguren (S.9 Z.6) lächeln, da sie etwas wissen was die Menschen nicht ahnen. Der nachfolgende Satz zeigt deutlich das die Menschen die Ereignisse Verdrängen ‘Niemand blickte zum Himmel auf’ (S.9 Z.7).
Der zweite Abschnitt auf Seite 9, wird durch den Bezug zum Märchen eingeleitet. Hiermit soll der Urzustand wiederhergestellt werden. Die Metapher, welche in Zeile 8 vorliegt ‘Öl aus den Adern der Erde’ beschreibt das viele Menschen das begehrte Naturprodukt besitzen wollten. Die Zwerge sind eine Metapher für die gierigen Menschen, welche das Öl wollen. Diese Beispiele beschreiben Archaische Zustände.
Dieser Abschnitt ist Ruhelos/Pausenlos, was durch die Aufzählungen und die Asyndetischen Reihungen verursacht wird. Von Zeile 6 auf 7 liegt ein Bruch vor, welcher durch die beschriebenen Schlagzeilen, verursacht wird. Diese Schlagzeilen wurden in der Montagetechnik verfasst und sind ebenso Asyndetische Reihungen. Der Leser wird ohne Einleitung in dem Roman eingebracht. Ebenso drückt der Autor direkt seine Assoziationen von etwas, ohne Beschreibung der Dinge, aus. Die Neologismen in Zeile 25 beschreiben einen Zeitungsboten, welcher unheilvolle Nachrichten überbringt. Die Metapher in Zeile 28 bis 29 auf Seite 9 ‘Das Frühjahr war kalt’ weist wieder auf die Emotionen der Menschen hin. Allgemein beschreibt der zweite Abschnitt auf Seite 9 generelle und allgemeine Dinge zu dieser Zeit, wie zum Beispiel die Ölkrise.
Auf Seite 10 wird wieder deutlich das die Menschen nun misstrauisch gegenüber Dingen geworden sind. Beispielsweise den Medien gegenüber, welches durch die kritische Darstellung dieser, deutlich wird (S.10 ab Z.10).
Die Medien werden durch die Verbindung unterschiedlicher Wortfelder dargestellt und es wird deutlich das sie zur Propaganda dienten. Ebenso wird die bildhafte Sprache durch zahlreiche Personifikationen unterstrichen und es wird eine aggressive Darstellung der Medien deutlich ‘Die Schlagzeilen schrien’ (S.10 Z.14-15)
Am Ende des zweiten Abschnitts wird deutlich, dass die Menschen immer noch im Wohlwollen Hilters sind.

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Eine Antwort auf Protokoll vom 28.10.

  1. MEL sagt:

    bitte orthographisch überarbeiten!

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